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Waldbrandbekämpfung // WFF

Seit nunmehr fast 20 Jahren befasst sich @fire mit der Ausbildung ihrer Mitglieder in der überregionalen Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung und verfügt so mittlerweile über ständig einsatzbereite Spezialkräfte. Diese Crews sind spezialisiert auf

  • den Schutz von Häusern (structure protection)
  • den schnellen Erstangriff eines Brandherdes (initial attack) ggf. auch per Helikopter
  • das direkte Arbeiten an der Flammenfront (hot lining)
  • das indirekte Arbeiten an der Feuerfront durch Anlegen von Schutzschneisen und dem Ausbrennen dieser Schneisen (Burnout)

Der Vorteil dieser Crew ist die schnelle Einsatzbereitschaft, der problemlose Transport und die hohe Mobilität. Nicht nur in schwer zugänglichen Regionen hat sich diese Einsatzform bewährt. In der Kombination mit Wasserabwürfen von Flugzeugen / Helikoptern und sofern das gelände zugänglich ist mit Löschfahrzeugen kann eine Handcrew dann ihre volle Schlagkraft entfalten.

Eine schnelle Einsatzbereitschaft ist dadurch gegeben, dass für den Transport alle Einsatzmaterialien wie Handwerkzeuge, Motorkettensägen, kleine Pumpen mit Schläuchen und Armaturen, Kommunikations- und Einsatzlogistik in Transportkisten verpackt und ständig einsatzbereit sind. Eine Handcrew umfasst je nach Einsatzlage 10 bis 20 Mitglieder.

Neuer @fire-Standort auf dem Truppenübungsplatz Lehnin

Osnabrück/Lehnin, 16. Januar 2022 - Seit dem Jahresbeginn 2022 können wir auf dem Truppenübungsplatz in Lehnin nun eine Halle der Bundeswehr für unsere Zwecke nutzen. Zur Schlüsselübergabe in der vergangenen Woche wurden einige Vertreter von @atfire_de von Major Matera und der Bundeswehrfeuerwehr begrüßt.

In der Halle sollen zukünftig vor allem Ausrüstung und Fahrzeuge zur Vegetationsbrandbekämpfung untergebracht werden. Unter anderem werden dort ein Einsatzleitwagen, ein all-terrain vehicle (ATV), unser @mercedesbenzunimog sowie ein Anhänger stationiert.

Neben den Fahrzeugstellplätzen soll zudem ein Büro-, ein Aufenthalts- sowie ein Lager- und Werkstattbereich eingerichtet werden. Der neue Standort liegt zentral gelegen, mit zweifacher Autobahnanbindung 45 Minuten südlich von Berlin und dient auch als Anlaufstelle für unsere Mitglieder im Osten Deutschlands.

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Internationaler Lehrgang Technical Fire Managament in Katalonien

Im vergangenen Oktober nahmen vier @fire-Führungskräfte aus ganz Deutschland an einem speziellen Kurs der Pau Costa Foundation für die Verwendung von Nutzfeuern in bewaldeten Gebieten in Spanien teil. Alle teilnehmenden @fire-Mitglieder sind besonders erfahrene Einsatzkräfte, mit dem Laufbahnstatus des Wildlandfirefighting-Specialists inkl. Befähigung und Ausbildung zur Einsatzführung.

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Einsatzübung Funkenflug Kirchehrenbach

Wie könnte man einen Waldbrand besser simulieren als mit echtem Feuer und Rauch? Diese besondere Großübung fand am 18.09.21 mit neun Einsatzkräften von @fire und der Freiwillige Feuerwehr Kirchehrenbach statt. Bei der Einsatzübung „Funkenflug“ ging es insbesondere um die realitätsnahe Darstellung eines Waldbrandes und die damit verbundenen Löscharbeiten. Hierfür wurden in der Vergangenheit durch die örtliche Feuerwehr verschiedene Ausrüstungsgegenstände beschafft und nun vorgestellt. Hierzu waren unter anderem auch der bayerische Innenminister Joachim Herrmann angereist.

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Waldbrandeinheit aus NRW mit @fire-Fachberatern im Einsatz in Griechenland

Seit drei Tagen ist die Waldbrandeinheit aus NRW in Griechenland im Waldbrandeinsatz tätig. Vier Fachberater von @fire unterstützen den Einsatz. Nach der Ankunft am Dienstag in der Region Peleponnes bezogen die 57 Einsatzkräfte ihr Basislager an einem Stausee in der Nähe der Stadt Tropea. Ursprünglich sollte dieses in der Nähe der Ortschaft Heria errichtet werden. Da sich jedoch abzeichnete, dass dieser Bereich durch die starken Winde auch vom Feuer betroffen sein wird, wurde der Standort der Basis geändert. Die Waldbrandeinheit aus NRW versorgt sich im Basislager komplett autark, auch die Verpflegung wird durch mitgeführte Kräfte sichergestellt.

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EU-Waldbrandkontingent aus NRW erreicht Griechenland

Das aus Nordrhein-Westfalen am Sonntag gestartete Waldbrandkontingent zur Unterstützung bei den verheerenden Waldbränden in Griechenland ist am Dienstagnachmittag auf der Halbinsel Peloponnes angekommen und wird auf Weisung der örtlichen Einsatzleitung nachfolgend in den westlichen Teil der Halbinsel verlegt. Das aus insgesamt 57 Einsatzkräften und 19 Fahrzeugen der Feuerwehren Bonn, Königswinter und Leverkusen bestehende und im europäischen Katastrophenschutzverfahren registrierte Waldbrandmodul wird in diesem Einsatz von einer Versorgungseinheit von Malteser Hilfsdienst und Deutschem Roten Kreuz aus Bonn und Fachberatern der Hilfsorganisation @fire unterstützt.

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@fire-Waldbrandspezialisten unterstützen die Feuerwehren aus dem Rheinland bei ihrem Einsatz in Griechenland

Die Feuerwehren aus Bonn, Königswinter und Leverkusen sind mit ihrer hierauf spezialisierten gemeinsamen Einheit zur Hilfe bei den Waldbränden in Griechenland angefordert. Vier Fachberater der Hilfsorganisation @fire mit internationaler Einsatzerfahrung in der Vegetationsbrandbekämpfung begleiten den Feuerwehreinsatz.

Auf Grund der aktuellen Situation in Griechenland war über die Europäische Union ein entsprechendes Hilfeersuchen auch an die Bundesrepublik Deutschland gerichtet worden. Von dort wurde unter anderem die Hilfe des vom Land NRW gemeldeten Waldbrandmoduls angeboten. Am Sonntagmorgen ist die Einheit in Richtung Athen ausgerückt. Zwei Führungskräfte der Feuerwehr Bonn sind am Montag als Vorauskommando nach Griechenland geflogen mit der Aufgabe, im Austausch mit den lokalen Behörden vor Ort den konkreten Einsatz abzustimmen.

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Waldbrände in Griechenland: @fire unterstützt Feuerwehren aus dem Rheinland

Die Feuerwehren aus Bonn, Königswinter und Leverkusen sind mit ihrer hierauf spezialisierten gemeinsamen Einheit zur Hilfe bei den Waldbränden in Griechenland angefordert. Vier Fachberater von @fire werden den Feuerwehreinsatz begleiten.

Am frühen Sonntagmorgen ist das Ausrücken des aus 56 Kräften und 19 Fahrzeugen bestehenden Konvois in Richtung Griechenland geplant. Das Eintreffen der Kräfte ist unter Nutzung des Land- und Wasserweges bis Donnerstag im Großraum Athen zu erwarten. Dort soll dann auch der Einsatz stattfinden. Nach einer Woche vor Ort ist die Rückfahrt in das Rheinland geplant.

Weitere Informationen in der offiziellen Pressemitteilung der Feuerwehr Bonn.

Unser Vorsitzender Jan Südmersen im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung: "Waldbrände werden am Boden gelöscht"