Im Rahmen eines inter­na­tionalen Wald­bran­dein­satzes ist derzeit ein Wald­brand­modul des Landes NRW im Rahmen des EU-Katas­tro­phen­schutzver­fahrens in den Nieder­lan­den im Einsatz. Neben zahlre­ichen Feuer­wehren und Hilf­sor­gan­i­sa­tio­nen beteiligt sich auch die gemein­nützige Organ­i­sa­tion @fire mit zwei erfahre­nen Fach­ber­atern an der Bewäl­ti­gung der Lage.

Die beiden Experten brin­gen ihre langjährige Erfahrung insbeson­dere in den Bere­ichen Einsatzko­or­di­na­tion, Führung­sun­ter­stützung und Wald­brand­man­age­ment ein. Sie unter­stützen die einge­set­zten Kräfte vor Ort bei der Beurteilung der Einsat­zlage, der taktis­chen Planung und im Austausch zwis­chen den inter­na­tionalen Einheiten.

„Gerade bei langan­hal­tenden und komplexen Vege­ta­tions­brän­den ist eine struk­turi­erte und fachüber­greifende Beratung entschei­dend für einen sicheren und erfol­gre­ichen Einsatzver­lauf”, erklärt Fach­ber­ater Marcel Muschter. Der aktuelle Einsatz verdeut­licht einmal mehr die Bedeu­tung ehre­namtlicher, hochqual­i­fizierter Unter­stützung im nationalen und inter­na­tionalen Katastrophenschutz.

Die spezial­isierte Einheit besteht aus 67 Kräften und 21 Fahrzeu­gen. Sie gliedert sich in haupt- und ehre­namtliche Feuer­wehrkräfte aus Bonn, Düssel­dorf, Leverkusen, Königswin­ter und Ratin­gen sowie in im Bere­ich der Versorgung tätige Helfer der Johan­niter-Unfall-Hilfe und die beiden @fire-Fachberater.

@fire engagiert sich seit vielen Jahren in der Ausbil­dung, Beratung und Begleitung von Einsatzkräften bei Wald- und Vege­ta­tions­brän­den und wird regelmäßig im Rahmen von Großschadensla­gen und inter­na­tionalen Hilfeleis­tungser­suchen angefordert.


Weit­ere Infos bei der Feuer­wehr Bonn: