@fire rich­tet seine Arbeit werte­ba­siert aus. Anstelle von star­ren Hier­ar­chien orga­ni­sie­ren wir unsere Arbeit zur Verfol­gung und Errei­chung unse­rer Ziele auf Basis eines gemein­sa­men Werteverständnisses.

Zusam­men­ar­beit zum Wohl der Opfer
Nach Kata­stro­phen ist die inter­na­tio­nale Hilfe beson­ders wirk­sam, wenn die hilfe­leis­ten­den Orga­ni­sa­tio­nen eng koope­rie­ren und ihre Maßnah­men abstim­men. Deshalb arbei­tet @fire bereits im Vorfeld eng mit ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen zusam­men. Hierzu zählt auch das Enga­ge­ment von @fire in Netz­wer­ken wie dem Welt­feu­er­wehr­ver­band sowie der INSARAG, dem inter­na­tio­na­len Dach­ver­band der Such- und Rettungs­ein­hei­ten unter dem Schirm der Verein­ten Nationen.
Poli­ti­sche Unabhängigkeit
Inter­na­tio­nale Hilfe darf kein poli­ti­scher Spiel­ball sein. Deswe­gen agie­ren wir als NGO (Non-Govern­men­tal Orga­ni­sa­tion = Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tion) unab­hän­gig. Darüber hinaus ist @fire über poli­ti­sche Länder- und Staa­ten­gren­zen hinweg organisiert.
Profes­sio­nal­tät und höchste Qualifizerung
Profes­sio­nelle und quali­fi­zierte Hilfe benö­tigt gut ausge­bil­dete Einsatz­kräfte. Unsere Helfer sind zu einem großen Teil Mitar­bei­ter von Feuer­weh­ren, Rettungs­diens­ten und dem Forst die sich zusätz­lich ehren­amt­lich in der inter­na­tio­na­len Hilfe enga­gie­ren. Hier­für werden sie weiter­qua­li­fi­ziert und für die Wald­brand­be­kämp­fung sowie dem Suchen und Retten von Verschüt­te­ten nach Erdbe­ben spezi­ell ausgebildet.
Diver­si­tät als Schlüs­sel zum Erfolg
Bei @fire sind unter­schied­li­che Stand­punkte ausdrück­lich erwünscht. Nur im Dialog mit verschie­de­nen Meinun­gen und Erfah­run­gen können wir krea­tive Lösun­gen finden, Fort­schritt entwi­ckeln und Hilfs­mög­lich­kei­ten konti­nu­ier­lich verbes­sern. Auch wenn unsere Helfer zu großen Teilen Mitar­bei­ter von Feuer­weh­ren, Rettungs­diens­ten, dem Forst und Helfer ande­rer Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen sind, fördern wir ausdrück­lich „Quer­ein­stei­ger“. Nur die unter­schied­li­chen kultu­rel­len Hinter­gründe unse­rer Mitglie­der ermög­li­chen es uns für den welt­wei­ten Einsatz opti­mal vorbe­rei­tet zu sein.
Flache Hier­ar­chien für die notwen­dige Agilität
Um Entschei­dungs­wege kurz zu halten und die Agili­tät auch mit steti­gem Wachs­tum aufrecht erhal­ten zu können, sind flache Hier­achien notwen­dig. Sie geben uns die Möglich­keit nicht nur im Einsatz­fall schnell und unbü­ro­kra­tisch zu agie­ren, sondern fördern den offe­nen Austausch aller Mitglieder.
@fire ist genau das, was DU daraus machst.
@fire lebt als Orga­ni­sa­tion nicht von den Führungs­kräf­ten, sondern von jedem einzel­nen Mitglied. Jedes Mitglied hat die Möglich­keit Verän­de­run­gen anzu­sto­ßen und Neue­run­gen umzu­set­zen. Das bedeu­tet aber auch, dass jedes Mitglied eine Verant­wor­tung für den Verein trägt. Denn: @fire ist nur so gut, wie es die einzel­nen Mitglie­der sind.
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