Sechs Lösch­fahr­zeuge star­te­ten am Donners­tag gegen 15:15 Uhr mit Begleit­fahr­zeu­gen von der Inter­schutz in Hanno­ver aus in Rich­tung Ukraine. Bei den Feuer­wehr­fahr­zeu­gen handelt es sich um Spen­den von Kommu­nen und einem Privat­mann. Sie werden in den Regio­nen Kiew und Tscher­no­byl zum Einsatz kommen. Nieder­sach­sens Innen­mi­nis­ter Boris Pisto­rius und DFV-Vize­prä­si­dent Frank Hache­mer ließen es sich nicht nehmen, persön­lich zur Verab­schie­dung zu kommen und den Fahrern und Fahre­rin­nen eine gute Fahrt auf den vor ihnen liegen­den 3.000 Kilo­me­tern zu wünschen.

Mehr als 1.300 Feuer­wehr­fahr­zeuge wurde seit Kriegs­be­ginn in der Ukraine zerstört. Rund 600 Fahr­zeuge wurden von Feuer­weh­ren und Orga­ni­sa­tio­nen welt­weit bereits gespen­det, um die Feuer­wehr­kräfte vor Ort bei ihrem pausen­lo­sen und lebens­ge­fähr­li­chen Einsatz zu unter­stüt­zen. Es ist der vierte Fahr­zeug­trans­port, den @fire gemein­sam mit den Initia­ti­ven #WeAre­Al­lU­krai­ni­ans und Alliance4Ukraine sowie dem Büro von Kiews Bürger­meis­ter Wladi­mir Klitschko in die Ukraine orga­ni­siert. Insge­samt steigt die Zahl der über­führ­ten Fahr­zeuge damit auf 20.

Spen­den­an­ge­bote von Ausrüs­tung sowie Feuer­wehr- und Rettungs­fahr­zeu­gen können per E-Mail an spenden-​ukraine@​at-​fire.​de gerich­tet werden. Über die Spen­den­platt­form Better­place könnt Ihr uns auch finan­zi­ell unterstützen.