Nach sechs Tagen konn­ten wir unser Einsatz beim Wald­brand im Harz am Frei­tag­abend erfolg­reich beenden.

Neben der Leitung des Abschnitts Luft zur Koor­di­na­tion der Lösch­was­ser­ab­würfe durch die Lösch­flug­zeuge und Hubschrau­ber unter­stüt­zen wir auch mit eini­gen erfah­re­nen Einsatz­kräf­ten als Multi­pli­ka­to­ren und Fachberater.

Sie leite­ten die Feuer­wehr­frauen und -männer beim Ablö­schen von Glut­nestern und den Nach­lösch­ar­bei­ten an und unter­stüt­zen sie bei der kräf­te­zeh­ren­den Aufar­bei­tung des Bodens mit Handwerkzeugen.

Das Feuer hatte sich auf insge­samt 160 Hektar, teil unter­ir­disch, ausgebreitet.

1.800 Feuer­wehr­kräfte aus Sach­sen-Anhalt und Nieder­sach­sen waren abwech­selnd im Einsatz.

Auch die Bundes­wehr, die Bundes­po­li­zei, das THW, die Poli­zei Sach­sen-Anhalt und das Wald­brand­team waren vor Ort.

Gemein­sam gelang es uns, das Feuer zu stop­pen und zu bekämp­fen. Somit konnte der Kata­stro­phen­fall heute Vormit­tag zurück­ge­nom­men werden und die zustän­di­gen Kräfte vor Ort über­neh­men nun die Brand­wa­che und letz­ten Nachlöscharbeiten.

Wir bedan­ken uns bei der Einsatz­lei­tung, der Verwal­tung, sowie allen am Einsatz betei­lig­ten Kräf­ten, welche im Einsatz­ge­biet sowie im Hinter­grund unter­stützt haben, für die tolle Zusammenarbeit.